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Alchemie & Paracelsus-Medizin

Mit Magie und Zauberwort Mit Magie und Zauberwort

Erschienen in der Zeitschrift "Paracelsus" Heft August 2006 (Seite 13-17)

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Mit Magie und Zauberwort

Heiligen Namen, Zaubersprüchen und Mantren wird ebenso wie speziellen Symbolen seit jeher „eine magische Kraft“ zugeschrieben. Kann heute ihre Wirkung mit Hilfe von Messgeräten bestätigt werden? Hängt ihr eventueller Einfluss vom jeweiligen Menschen ab, der sie benutzt, oder besitzen die Worte und Zeichen selbst eine eigenständige Wirkkraft? Mit Hilfe verschiedener alternativ-medizinischer Tests wurde versucht, sich diesem uralten Rätsel zu nähern

Von Ulrich Arndt

Odil & AsSeit Jahrhunderten schöpfen Menschen aus Gebeten und Mantren Kraft, verwenden Schutzamulette und Heilige Zeichen oder spezielle Zaubersprüche – zu guten Zwecken, aber mitunter auch zu schlechten. Schon den Namen von Göttern, Schutzgeistern, Engeln und bestimmten Geistwesen wird eine besondere Wirkkraft zugeschrieben. Esoterische Bücher über den „kosmischen Bestellservice“ und das amerikanische „positive Denken“ haben in neuem Gewand die alten Formen religiöser Fürbitte und Bittgebete wieder populär gemacht. „Moderne Formen“ ganz anderer magischer Worte finden wir heute in der Werbung. Hier erhalten Produkte griffige Namen und flotte, kurze Slogan, die sich zusammen mit emotional stark wirksamen Bildern durch wiederholtes Anschauen der Fernsehwerbung tief ins Gedächtnis einprägen. Wohl jeder hat schon bemerkt, dass ihm beim Anblick bestimmter Waren im Regal auch der dazugehörige Werbespruch einfällt. Aber kann der wirkliche Einfluss alter und neuer „magischer“ Worte und Symbole messbar nachgewiesen werden oder ist er doch vernachlässigbar gering?

Die Wirkung von Wortenergien

Vor sechs Jahren sorgten die Kristallisationsbilder von Wasser des Japaners Masura Emoto in Japan und in den folgenden Jahren auch in Europa für Furore. Sie zeigten, dass ein Wassertropfen beim Gefrieren allein durch das Sprechen eines Wortes unterschiedliche Formen bildet: bei positiven Begriffen wie „Liebe“ ist die Ordnung im Eiskristall größer als bei negativen wie „Dämon“. Ähnliche Veränderungen geschahen allerdings auch unter dem Einfluss verschiedener wohlklingender oder disharmonischer Musikstücke – hatte also der Klang der Stimme, die Schallwelle die Veränderung bewirkt und nicht die Wortbedeutung?
Die Kraft der Worte ist auch aus den alternativ-medizinischen Forschungen der Kinesiologie bekannt. Hier hat man festgestellt, dass der menschliche Organismus beim Muskeltest positiv auf Worte wie „Liebe“ reagiert. Spricht der Proband hingegen ein negatives Wort wie „Hass“, schwächt er damit sein eigenes Energiesystem. Wohlgemerkt allein das Aussprechen oder Denken des Wortes hat diese Wirkung erzielt, die Probanden mussten sich dazu nicht in die emotionale Haltung hineinversetzen. Denn dass die tatsächlichen Emotionen vehement den Organismus verändern weiß man beispielsweise aus Forschungen am kalifornischen „Institute of HeartMath“. Die dortigen Forscher stellten fest: Lob, Anerkennung und Liebe harmonisiert messbar den Herzschlag, stärkt das vegetative Nervensystem und die Abwehrkräfte, fördert die Denk- und Konzentrationsfähigkeit und bringt insgesamt den Menschen in Harmonie. Und dass auch, wenn man sich an die positive Emotion nur erinnert oder sie sogar aus der Erinnerung wachruft. Ein lobendes Wort und ein kurzer schöner Tagtraum etwa vom wohligen Strandurlaub sind also pure Medizin.
All das zeigt die positive Wirkung von Selbstsuggestion und wie wichtig es für die eigene Gesundheit ist, was man denkt und spricht. Aber wirken die Worte auch, wenn wir sie nicht aussprechen, denken oder hören? Gibt es eine eigenständige „magische“ Wirkkraft heiliger Namen und Worte?
Dieser Frage versuchte man am LIFE-TESTinstitut auf den Grund zu gehen. Erfolgreiche Vorversuche dazu waren von Dr. Manfred Doepp, Vorstandsmitglied der „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin“, und Rainer Lüdtke, Mitarbeiter am „Institut für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen“, durchgeführt worden1. Die Ergebnisse der Tests waren für alle Beteiligten höchst verblüffend: In Doppelblindversuchen wurden englische und deutsche Worte auf Zettel geschrieben und diese zusammengefaltet und gemischt. Die Probanden nahmen diese nur in die Hand und parallel wurden die Werte der Meridianenergien mit Hilfe medizinischer Apparaten gemessen. Weder die Probanden noch der Testdurchführende wussten zum Messzeitpunkt, welches Wort auf dem jeweiligen Zettel stand. Erst nach Abschluss aller Messungen wurden sie entfaltet – mit spektakulärem Ergebnis:
Einige Worte veränderten tatsächlich sehr deutlich das menschliche Energieniveau, erhöhten oder verringerten die Lebensenergie des Menschen – wohlgemerkt ohne, dass sie gelesen wurden! Die deutlichsten Ergebnisse zeigten sich bei den Worten „Liebe“, „Friede“ und „Hass“, im Englischen bei „God“, „Love“, „Guilt“ und „Sin“.
Im Deutschen wirkte das Wort „Liebe“ am positivsten, „Friede“ gering negativ und „Hass“ deutlich negativ. Im Englischen wirkte das Wort „God“ sehr stark und „Love“ deutlich positiv, hingegen die Worte „Sin“ und „Guilt“ klar negativ (zum Test siehe im internet unter: www.life-testinstitut.de).
Danach wurden die Tests wiederholt, wobei die Worte (im Stillen) gelesen wurden. Auch hierbei zeigten die Messungen ähnliche Tendenzen. Auf gleiche Worte wurde also ebenfalls positiv oder negativ reagiert. Verblüffend war aber, dass beim vorherigen Doppel-Blindtest per Fühlen die deutlicheren Reaktionen eintraten – das Wort „Liebe“ wurde unbewusst als noch positiver und „Hass“ als noch negativer erspürt. Ein Wort in der eigenen Muttersprache zeigt eine stärkere energetische Wirkung als das gleiche in einer Fremdsprache. So hängt die energetische Wortwirkung beim Lese-Test vom Verständnis ab, verblüffender Weise aber auch beim vorherigen Fühltest. Wer also ein englisches Wort nicht kennt, reagiert darauf auch nicht – weder beim Lesen noch beim Fühlen. Erst wenn ein völlig unbekanntes Wort in hübsche Werbebilder oder ein mystisches Ambiente verpackt wird, reagieren wir wieder darauf! Ein „wirkendes Wort“ bedarf also offenbar eines kulturellen und emotionalen Hintergrunds, der der Zielperson bekannt ist. Gibt es aber irgendwo tief in uns ein Wissen um das Wort und erkennt eine uns heute noch unbekannte innere Bewusstseinsinstanz es auch nur „fühlend“, dann hat dieses Wort eine Wirkung auf uns – auch ohne dass wir es lesen. Dieses sensationelle Ergebnis der Tests sollte uns sensibel für einen bewussteren, achtsamen Umgang mit Worten machen. So ist zwar der spaßhafte Ratschlag, mit einem Buch unterm Kopfkissen zu schlafen, um den Inhalt aufzunehmen, wohl nicht so hilfreich - das einzelne Wort „Liebe“ auf einem Zettel kann aber „auf magische Weise“ das Wohlbefinden fördern.

Kreuz, Ankh, Odil und Om

Fe & NydIst schon der geheimnisvolle Einfluss mancher Worte, und wie sie ihre Wirkung auf den Menschen übertragen, rätselhaft genug, so ist es die „magische“ Wirkung von Symbolen und Zeichen um so mehr. Immer wieder gab es vereinzelte Versuche, die Wirkung eines Symbols mit Messmethoden zu untersuchen. Am bekanntesten wurden die Versuche von Prof. S. Callahan und dem esoterisch interessierten Wissenschaftler Dr. Patrick Flanagan2, alternativer Wasserforscher und Erfinder des „Neurophon“, mit dem heiligen indischen Sri-Yantra-Symbol. Sie fanden heraus, dass die geometrische Form des Sri Yantras in der Lage ist, Licht des infraroten Spektrums ähnlich wie bei einem Laser kohärent auszurichten – die Wärmewellen schwingen dadurch also im gleichen Takt und können so weiter strahlen und tiefer in Substanzen eindringen. Ein höchst verblüffender Einfluss durch ein Symbol. Freilich konnten die Forscher seine geistige Wirkung auf diese Weise nicht erfassen. Nach indischen Weisheitslehren symbolisiert das „Sri Yantra“ den heiligen Klang „Om“ und ähnlichen wie im Urklang „Om“ stecke in seiner Geometrie das universelle Schöpfungswissen. Seit Jahrtausenden wird das Sri-Yantra-Symbol als Hilfsmittel zur Zentrierung des Geistes und zur energetischen Harmonisierung von Räumen verwendet. Dank der wissenschaftlichen Tests wurde nun bestätigt, dass es tatsächlich zumindest auf bestimmte Lichtwellen ordnend wirkt – ein wichtiger Hinweis auf die generelle Funktion von Symbolen war damit gefunden: sie ordnen das „chaotische Umfeld“ in jeweils typischer Weise und erzeugen so eine subtile Wirkkraft.
Mit Hilfe standardisierter Tests per Pendel hat der Radiästhesist Hartwig Fritze3 die Wirkung von Symbolen untersucht – sowohl alter heiliger Zeichen als auch moderner Firmenlogos (die mitunter verblüffend an alte Symbole erinnern). Seine Tests mit jeweils ca. 5cm großen verschiedenen Symbolen, ergaben deutliche Unterschiede in der Stärke ihrer Ausstrahlung. Beispielsweise ist die energetische Wirkkraft eines römischen Kreuzes bis in 1,50m Entfernung per Pendel wahrnehmbar, des Gabelkreuzes (in Form eines „Y“, ähnlich der alten „Man“-Rune) noch in 2,20m und des Christogramms sogar bis zu einem Abstand von 3,20m. Das Energiefeld des Ankh-Kreuzes reicht bis in 2,40m Entfernung, das Om-Zeichen hat ein Umfeld von 3,60m und das ägyptische Horus-Auge strahlt sogar bis in 7,20m Entfernung.
Aber auch Firmenlogos erzeugen solch energetische Wirkfelder. Nach Fritsche ist beispielsweise ein Mercedes-Stern bis in 1,80m spürbar und die (Jakobs-)Muschel des Shell-Konzerns noch in 1,70m Abstand – damit stehen sie den Kraftfeldern heiliger Symbole nur wenig nach. Das bedeutet: auch wenn heute Symbolen und Zeichen allgemein neben einer optischen Gefälligkeit keine besondere Wirkung zugeschrieben wird, so beeinflussen sie doch unser Energiefeld. Und das um so mehr, wenn es sich um Symbole handelt, die wir direkt am Körper tragen wie beispielsweise die Logos der Markenkleidung. So sollten wir beim Kauf nicht nur den Sitz des Kleidungsstückes prüfen, sondern auch in uns hineinspüren, ob wir uns damit wirklich wohlfühlen.
In den alten Alphabeten der Welt wie der Runenschrift, dem Sanskrit und den Hieroglyphen haben sogar schon einzelne Buchstaben ein erstaunliches Wirkfeld. So strahlt beispielsweise die Odil-Rune bis in 2,80m, die Nyd-Rune in 2,10m, die As-Rune in 1,60m und die Fe-Rune in 1,50m. Dabei testete Fritze auch, wie Probanden energetisch auf diese „magischen Buchstabenkäfte“ reagieren – ob allein die Energiestärke der Felder oder auch eine damit verbundene Wirkqualität entscheidend ist. Während die energetisch starke Odil-Rune nur bei einem der zehn Testpersonen positive Wirkung zeigte und die eher schwache Fe-Rune bei keinem, war der Einfluss der „As“- und der „Nyd“-Rune bei allen positiv. (siehe in: Fritze „Das Kraftfeld der Symbole“, Omega-Verlag) Und anders als beim Test der vorher beschriebenen Wortwirkungen war es bei diesen Symbolkräften nicht nötig, dass die Testpersonen um die alte Bedeutung der Buchstaben-Symbole wussten.

Signs of ColourDie folgenden Doppelblindversuche mit verschiedenen Symbolen am LIFE-TESTinstitut legen ebenfalls nahe, dass eine „magische“ Verwendung von Symbolen universeller wirksam ist als die von heiligen Namen und Wortformeln4. Mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnoseapparate wurde das geometrische Symbol „Blume des Lebens“ („Flower of Life“), das Xiom-Amulett und die Zeichen des neuen Energieschmucks „Signs of Colour“ in ihrem Einfluss auf den Menschen untersucht, ohne dass die Probanden die verschiedenen Symbole sehen konnten. In den Messungen zeigte das geometrische Muster „Blume des Lebens“ (ein bekanntes Energiesymbol, das in allen Kulturen der Erde zu finden ist) eine gute ausgleichende Wirkung auf die Meridianenergien, die Probanden wurden insgesamt harmonisiert (bei 20% neutrale Wirkung). Das ursprünglich in Ägypten gefundene Xiom-Amulett hingegen wirkte vor allem geistig anregend, messbar an einer Zunahme der Delta- und Theta-Wellen im Gehirn (bei 40% neutraler Wirkung). Durch es sollen Intuition und mentaler Schutz gestärkt werden.
Die vier verschiedenen Glasamulette „Signs of Colour“ mit unterschiedlichen Energiesymbolen zeigten auch jeweils unterschiedliche Wirkung. Die Symbole sind aus übereinander gelagerten Buchstaben der Runenschrift zusammengesetzt. In den Tests wurde der Energiefluss bei allen Probanden durch das aquablaue (benannt: „Harmonie“) und das „kristall“-transparente Amulett („Schutz“) positiv beeinflusst (knapp 20% neutrale Wirkung). Keiner der Teilnehmer zeigte eine negative Reaktion. Auf das orangefarbene und das grüne Amulett (Themen: „Liebe“ und „Transformation“) hingegen reagierten 60% der Probanden positiv und 40% der Testpersonen mit einem Energieabfall (alle Test siehe unter: www.life-testinstitut.de). Dabei gab es bei jedem der Probanden eines der Themen-Symbole, auf das er sehr deutlich positiv reagiert hat, und eines, das er klar ablehnte – jeweils in individuell unterschiedlichen Kombinationen. Ideal wäre also zumindest beim Symbol „Transformation“ und „Liebe“ individuell per kinesiologischem Muskeltest, Pendel oder einfach mit Hilfe das eigene Feingefühl auszutesten, ob die angestrebte Harmonisierung über eines der beiden Themen ansteht oder ob man doch mit den allgemein positiven Symbolen „Schutz“ und Harmonie“ beginnen sollte.
Durch diese Tests der Amulette und Zeichen wird offensichtlich, dass Symbole eine erstaunliche energetische Wirkung entfalten können. Der tatsächliche qualitative Einfluss aber und die geistige Dimension der Symbole und Zeichen kann mit heutigen Messmethoden nur ansatzweise ermittelt werden. Ob ein Symbol also wirklich für die jeweilige Person förderlich ist, sollte daher durch die eigene innere Achtsamkeit erspürt oder etwa mit Hilfe kinesiologischer Muskeltests erprobt werden – eigentlich aber nicht nur bei Amuletten, die wir uns bewusst auswählen, sondern auch bei den vielen anderen Firmenlogos und –symbolen, die uns täglich umgeben.

1 Vorstudie der „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", Autoren: Dr. M. Doepp (Holistic DiagCenter), R. Lüdtke (Institut für Medizinische Informationsverarbeitung der Universität Tübingen). (in Auszügen veröffentlicht in einem Vortrag auf dem 1. internationalen Kongress der „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin", 2000). Zum Test siehe auch unter: www.life-testinstitut.de
2 Peter Tompkins/Christopher Bird: „Die Geheimnisse der guten Erde“ Omega-Verlag1998
3 Hartwig Fritze: „Das Kraftfeld der Symbole“, Omega-Verlag 1999
4 Alle Tests siehe unter: www.life-testinstitut.de

Biopulsar-Messung Biopulsar-Messung
Wirkunk des Symbol-Schmucks "Signs of Colour" in der Biopulsar-Messung: Im Bild links zeigen graue Farbflächen starke Energiemängel und –blockaden in Bereich der Aura von Brust und Becken an, weiß-blaue Flächen weisen auf leichtere Stauungen hin. Als harmonisch gelten in diesen Energiebildern grüne Farben, insbesondere Türkisgrün.
Im Bild rechts 10 Minuten nach Umlegen des Anhängers „Transformation“ ist der Energiemangel im Bereich der Brust weitgehend behoben, der Stau im Kopfbereich deutlich verringert. Jedoch zeigen die pinkfarbenen Farbflächen im Energiefeld der Unterschenkel eine Stauung, die vorher nicht zu sehen war. Lebensthematisch kann das wie folgt interpretiert werden: Die Person hat noch seelisch-energetische Probleme, eine nötige Transformation und Veränderung schnell voranzubringen. Die erforderliche Erdung für die Umsetzung im Leben ist da (das zeigt die apfelgrüne Farbfläche unter den Fußsohlen) und sie kann sich geistig dafür öffnen (Abnahme der Stauung im Kopfbereich), aber es bestehen noch emotionale Hemmnisse „voran zu schreiten“. So kann das Amulett eine energetische, seelisch-emotionale „Transformation“ zwar anregen und energetisch unterstützen, aber nicht erzwingen.

 

Weitere Infos
- Internet: www.edelstein-essenzen.de
- Testberichte: www.life-testinstitut.de
- Literatur: Ulrich Arndt, „Schätze der Alchemie: Edelstein-Essenzen“, und „Metall-Essenzen“, beide im Hans-Nietsch-Verlag (mehr..)

Bildquellen: ©Ulrich Arndt

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