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LICHTVOLLE URSUBSTANZ LICHTVOLLE URSUBSTANZ Erschienen in: esotera 2/2004 (Seite 96-98)

LICHTVOLLE URSUBSTANZ

Die drei Mikroalgen Spirulina-, Chlorella- und AFA-Algen enthalten eine Vielzahl wichtiger Vitalstoffe, die eine wertvolle Ergänzung unserer heutigen Zivilisationskost sind. So hat auch jede der drei Mikroalgen einen speziellen Schwerpunkt in der Wirkung

Von Ulrich Arndt

LICHTVOLLE URSUBSTANZDie Entdeckung des „Lichts“ in unseren Zellen hat das Bild vom menschlichen Organismus entscheidend verändert: Er wird nicht mehr rein als „biochemische Küche“ betrachtet, die nur genügend Brennstoff und paar weitere Zutaten wie Vitamine, Aminosäuren und Mineralstoffe benötigt. Vielmehr wird unser Körper immer mehr als ein komplexes System sich vielfältig überlagernder und regulierender Rhythmen und Schwingungen angesehen - ein System, das durch Energie bzw. energetische Informationen in Schwung gehalten wird.
Prof. Fritz-Albert Popp fand heraus, dass sich unsere Zellen mit Hilfe von Lichtwellen, den so genannten Biophotonen, „unterhalten“ und in ihrem Zusammenspiel aufeinander abstimmen. Dieses Licht der Biophotonen ist der eigentliche „Regisseur“ unseres Stoffwechsels. Mit seiner Hilfe werden die Millionen gleichzeitig stattfindenden Vorgänge gesteuert. Ob eine Zelle gesund oder krank ist, kann mit Hilfe solcher Biophotonen-Messungen daran ersehen werden, wie gut sie Licht empfangen, speichern und abgeben kann. Eine Verarmung an Biophotonen in der Zelle führt zu einer Verlangsamung des Stoffwechsels, womit sofort eine nachlassende Vitalität und eine Schwächung des Immunsystems einhergehen. Unsere Zellen benötigen daher nicht nur Kalorien, sondern eine hochwertige „Lichtnahrung“.
Prof. Popp hat nun auch den Lichtgehalt von Lebensmitteln untersucht und dabei festgestellt, dass gerade die Mikroalgen außergewöhnlich viel „Biolicht“ als energetische Nahrung an uns abgeben können. Tatsächlich enthalten die Mikroalgen auch von allen Pflanzen die höchste Menge an lichtaktiven Farbstoffen. Zusätzlich liegen diese Farbstoffe auch noch in einer besonders breiten Palette von Chlorophyll und Carotinoiden bis zu den Phycocyanen vor, die jeweils auf einen Farbwellenbereich des Lichts spezialisiert sind. So können die Mikroalgen fast das gesamte Farbspektrum des Lichts einfangen und speichern - sie enthalten also gleichsam den ganzen Regenbogen des Lichts. Sie liefern also nicht nur eine hohe Quantität, sondern auch eine besondere Lichtqualität.
Laut Popp beruhen Regulation und Heilung auf einer Übertragung „fehlender Schwingungen“ auf den Organismus - egal, ob durch spezielle Therapien, Medikamente oder auch durch Nahrungsmittel: „Nahrung ist sozusagen ein Geigenbogen, der den schwingenden Organismus wie die Saiten einer Geige anzuregen vermag“, betont Popp. Für eine solche Übertragung „fehlender Schwingungen“ halten die Mikroalgen also die gesamte „Regenbogen“-Lichtpalette bereit - so kann der Organismus wieder in die richtige „Stimmung“ und zum vollen „Tönen“ gebracht werden.

Zink-Spirulina Bio-Spirunlina Chlorella-Alge
Zink-Spirulina Bio-Spirunlina Chlorella-Alge

Jede der drei Mikroalgen Spirulina, Chlorella und AFA hat dabei ein ganz eigenes Schwingungsspektrum. Schon in der Anwendungspraxis haben die drei Algenarten einen jeweils eigenen Schwerpunkt:
- die Spirulina-Alge ist der Spezialist für die körperliche Vitalisierung,
- die Afa-Alge ist der Fitmacher fürs Gehirn und
- die Chlorella-Algen ist der Entgiftungsspezialist.
Für eine ganzheitliche Nutzung der Mikroalgenkräfte ist daher die Einnahme aller drei Sorten sinnvoll - nämlich Chlorella am Morgen, Spirulina mittags und AFA-Algen am Abend.
Aus den chemischen Inhaltsstoffen aber kann der Grund für eine solche Unterscheidung nur schwer gefunden werden. Alle drei Algenarten enthalten fast die gleichen Amino-, Fett- und Nukleinsäuren, Mineralien, Spurenelemente und Vitamine - nur die Mengenanteile sind etwas unterschiedlich. Eine wichtige chemische Differenz liegt allerdings in der Art der enthaltenen Linolsäuren: bei Spirulina ist es vor allem die Gamma-Linolensäure, bei AFA-Algen die Alpha-Linolensäure (sie ist die bekannteste Omega-3-Fettsäure) und Chlorella hat von beiden etwas. Unser Körper benötigt beide, jedoch ist die Alpha-Linolensäure nur in wenigen Nahrungsmitteln in größerer Konzentration enthalten - insbesondere in Seefisch, weshalb immer wieder Lachsöl-Kapseln als Nahrungsergänzung empfohlen werden. Die beiden Linolensäuren werden von unserem Organismus zu unterschiedlichen Substanzen verarbeitet, wobei die Alpha-Linolensäure interessanterweise zu der Gehirn aktivierenden Docosahexaensäure (DHA) wird. Das ist der wichtigste chemische Beleg für die unterschiedliche Wirkung von Spirulina- und AFA-Algen.
Erst die bioenergetischen Analysen aber offenbaren mehr über die Eigenheiten der Mikroalgen. Sie zeigen auch, dass schon geringe Unterschiede die Wirkung als Schwingungsgeber und als energetische Heilmittel erheblich verändern können:
In farbigen Colorplate-Aufnahmen, einer weiterentwickelten Form der Kirlian- bzw. Elektrofotografie erkennt man deutliche energetische Grundunterschiede zwischen Spirulina-, Chlorella- und AFA-Algen.
dotBei Chlorella dominieren rote und gelbe Frequenzbereiche, also Farben, die traditionell den unteren Chakren und damit auch der Verdauung und Entgiftung zugeordnet werden.
dotSpirulina schwingt im gelbgrünen, blautürkis- und indigofarbenen Bereich, was den Chakren des Oberkörpers bis zum Stirnchakra entspricht.
dotUnd die AFA-Alge (ebenso wie die neue, nur pflanzengedüngte Bio-Spirulina von Sanatur-Hau) zeigt eine kräftige gelbe und eine starke violette Energie, die farblich dem Solarplexus und dem Scheitelchakra entsprechen.

Mangan-Spirulina Spirulina-Alge Spiru-Complex
Mangan-Spirulina Spirulina-Alge Spiru-Complex

Diese in den Kirlianbildern farblich dargestellten Schwingungsenergien entsprechen also tatsächlich den zuvor genannten Hauptwirkungen der drei Mikroalgen.
Ebenso sensationell ist, wie der hohe Gehalt eines Spurenelements oder Metalls das gesamte Schwingungsbild komplett verändert. So bekommt die Spirulina-Alge durch viel enthaltenes Selen ein unruhigeres, zackigeres Schwingungsfeld - und gerade bei Unruhezuständen, Stress, erhöhter Umweltbelastung und für den Zellschutz wird das wichtige Spurenelement Selen empfohlen. Untersucht man die energetische Wirkung der Selen-Spirulina auf den Menschen mit Hilfe der Bioelektronik-Messung nach Prof. Vincent so zeigt sich, dass ihre bioelektrischen Werte (wie Elektronenpotential, Widerstand, ph-Wert bzw. Säure-Basen-Verhältnis) exakt den Werten eines Menschen mit schweren Leiden wie Krebs entgegengesetzt sind. Das heißt, die Schwingungen der Selen-Spirulina können gerade diesen Menschen die ihnen fehlenden Schwingungsanteile zuführen. Sie sind also, wie Prof. Popp es bildlich formuliert hat, der Geigenbogen, der hier den kranken Organismus wieder in den richtigen Rhythmus und in „Schwung“ bringen kann. Tatsächlich weiß man aus medizinischen Studien, dass Selen-Spirulina das Immunsystem stärken, Schwermetalle und radioaktive Elemente ausleiten und den Allgemeinzustand verbessern.
So bieten einzelne Hersteller von Mikroalgen derartige Spezial-Spirulinas an, unter anderen mit einem höheren Gehalt an Zink, Mangan, Chrom oder Eisen. Durch Mischung von Chrom-, Selen- und Zink-Spirulina entstehen wiederum völlig neue Schwingungsinformationen. Eine solche Colorplate-Aufnahme ähnelt dem lebendigen Bild einer Blüte bzw. eines Apfelgehäuses mit sechs Kammern und Kernen darin, zugleich erinnert es mit einer Art, farbigen „Nabel“, der vom Zentrum zu einer gleichfarbigen Umhüllung führt, an einen Embryo in der Gebärmutter (die farbigen Abbildungen sind enthalten in dem neuer schienenen Buch: „Spirulina, Chlorella, AFA-Algen", Hans-Nietsch-Verlag).
Es ist sicherlich kein Zufall, dass gerade die Mikroalgen Spirulina und AFA unserem Organismus solche nährenden und harmonisierenden Lichtschwingungen in besonders intensiver Form zur Verfügung stellen können. Denn während Chlorella bereits eine echte Süßwasseralge ist, gehören Spirulina und AFA zu den sogenannten Cyanobakterien. Diese Mischungen aus Bakterium und Pflanzen sind die ersten Lebewesen der Erde, der Ursprung aller Pflanzen und Tiere - sie sind die lichtvolle „Ursubstanz des Lebens”.

Bildquellen: ©Sanatur Gmbh

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