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Aurum Potabile: Das universelle Gold-Heilmittel der Alchemie Aurum Potabile: Das universelle Gold-Heilmittel der Alchemie Erschienen in: "news-age", Heft 5-2012 (Seite 52-54)
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Aurum Potabile: Das universelle Gold-Heilmittel der Alchemie

Wissenschaftler aus Schweden und Tschechien haben jetzt bestätigt, dass spezielle Gold-Verbindungen bis in die Zelle hinein wirken und unter anderem chronische Entzündungen und Rheuma heilen können: mit organischem Gold wie es die alchemistische Heilkunde seit Jahrtausenden verwendet

Von Ulrich Arndt

Aurum Potabile: Das universelle Gold-Heilmittel der Alchemie„Bei allen Patienten, unabhängig von der individuellen Diagnose, verbesserte sich der Zustand der roten Blutkörperchen, der Zellatmung, des Energiestoffwechsels und der Enzymstatus; Umweltgifte werden verstärkt ausgeschieden, freie Radikale besser neutralisiert, das Immunsystem gestärkt und der Stoffwechsel reguliert“, resümiert der Leiter der „Cytomed Gmbh“, eines Speziallabors für Blutzellanalyse, Umweltuntersuchung und klinisch-chemische Untersuchungen in Baden-Baden, die Wirkung der legendäre alchemistischen Goldessenz „aurum potabile“ nach nur dreitägiger Einnahme.
Die gleiche verblüffende harmonisierende Wirkung wie im stofflichen Körper kann auch im Energiefeld des Menschen gemessen werden: Bereits mit der ersten Einnahme des alchemistischen „Lebenselixiers“ sind die Chakra-Energien perfekt ausgeglichen und ein vitales, gesundes Energieniveau ist erreicht (je nach individuellem Gesundheitszustand hält die Wirkung 4-24 Stunden an). Auch das physisch-emotionale Gleichgewicht ist wieder in idealer Balance. So die Testergebnisse mit Hilfe der weiter entwickelten Kirlian-Elektrofotografie, der russischen EPC/GDV-Kamera. Anhand der Energiefeld-Aufnahmen der Fingerspitzen errechnet die GDV-Diagnosesoftware über die Zuordnung zu den Akupunktur-Meridianen den Energiezustand des Organismus, der Organe und Chakras. Die Genauigkeit dieser auf technischem Wege gewonnenen Ergebnisse haben aurasichtige Personen mit ihren sensitiven Wahrnehmungen bestätigt. Die nebenstehende Grafik zeigt die EPC/GDV-Tests zur Wirksamkeit des legendären „Lebenselixiers“ von Paracelsus, der „Tinctura de longe vita“ (dt.: „für ein langes Leben“), deren wesentlicher Bestandteil die alchemistische Goldessenz „aurum potabile“, also das berühmte „Trinkgold der Alchemisten“, ist.

Jahrtausende altes Heilwissen

Die außergewöhnliche Heilkraft der alchemistisch aufbereiteten Gold-Essenz war in der Heilkunde Jahrhunderte lang bekannt. So berichtet Paracelsus: „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (...) es erneuert und stellt wieder her.“ Und Johann Agricola, bekannter Arzt des 17. Jhds., betonte: „...das Gold hermetis (...) ist eine solche Medicin, welche Krankheiten, sie kommen her wo sie wollen, curieret...“ In den letzten 200 Jahren geriet jedoch die richtige Aufbereitung von Gold zu einem Heilmittel in Vergessenheit. Heute setzt die Schulmedizin Gold meist nur noch in form von anorganischen Goldsalzen wie Goldchlorid ein, die direkt ins Blut gespritzt werden – mit zum Teil erheblichen Nebenwirkungen wie allergischen Hautreaktionen und Leberschäden. Die alten Alchemisten-Ärzte wie Paracelsus aber verwendeten nie anorganische Goldsalze und auch nicht die heute ebenfalls medizinisch genutzten Gold-Nanopartikel, kolloidales Gold oder sogenanntes monoatomares Gold. Vielmehr ahmten sie die Natur nach und vollzogen im Labor einen Prozess, wie er in einer Pflanze geschehen würde, die mit den Nährstoffen aus dem Boden Gold aufnimmt und in komplexe organische Gold-Verbindungen verwandelt. Nur solche organischen Gold-Verbindungen erkennen unsere Zellen als Lebensmittel – so können sie in die Zelle gelangen, dort wirken und wieder ausgeschieden werden, wenn sie nicht mehr benötigt werden. Nach alchemistischer Vorstellung aktiviert und harmonisiert die Gold-Essenz „aurum potabile“ Wurzel-, Herz- und Kronen-Chakra gleichermaßen, sie vermittelt Lebensenergie, reguliert das Herz-Kreislaufsystem und unterstützt die geistige und spirituelle Entwicklung.

Wissenschaftler entdecken „Gold-Protein“

Das intuitive Wissen der Alchemie um die Heilwirkung organischer Goldverbindungen wurde jetzt in Studien an der Karolinska Universitätsklinik in Stockholm/Schweden und an der Palacky Universität in Olomouc/Tschechien bestätigt. In Zellforschungen entdeckten die Wissenschaftler: Bei Zugabe einer organischen Goldverbindung wird in tierischen und menschlichen Immunzellen die Freisetzung entzündungsfördernder Proteine blockiert. Die Forscher kamen dabei dem „Gold-Protein HMGB1“ auf die Spur, einem Eiweiß, das sich durch Spuren des Edelmetalls stimulieren lässt. Es wirkt innerhalb des Zellkerns bei der Aktivierung von Genen mit. Außerhalb der Zelle aber aktiviert es das Immunsystem und verstärkt bei zu großer Menge Entzündungen. Daher bewirkt die durch Gold hervorgerufene Hemmung des Proteins HMGB1 eine Linderung bei den unterschiedlichsten entzündlichen Erkrankungen. Die Wissenschaftler der Pálacky Universität bewerten daher komplexe organische Goldverbindungen als „sehr effektives entzündungshemmendes Mittel auch für schwierige entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis“. Unter all den nichtorganischen Goldverbindungen kann laut den tschechischen Forschern nur noch Gold-Chloridsalz das Gold-Protein HMGB1 aktivieren – allerdings mit der aus schulmedizinischer Anwendung bekannten Gefahr erheblicher Nebenwirkungen.

Chakra-Analyse per EPC/GDV-Kirlianfotografie
Chakra-Grafik 1: vor Einnahme des „Paracelsus Lebenselixiers ‚de longe vita’“ zeigt sich eine Disharmonie der Chakra-Energien in der Grafik durch verschieden große Abweichung von der Mittelachse und die Energiehöhe durch die Größe der farbigen Chakra-Kreise;
Die nebenstehende Balkengrafik zeigt die Abweichungen vom gesunden Zustand als Abweichungen nach oben und unten von der Mittellinie getrennt nach Energienieveau und physisch-emotionaler Balance.
Chakra-Analyse per EPC/GDV-Kirlianfotografie
Chakra-Grafik 2: nach Einnahme des „Paracelsus Lebenselixiers ‚de longe vita’“ sind die Chakra-Energien nahezu perfekt ausgeglichen in der Mittelachse und die farbigen Chakrakreise zeigen mit ihrem Durchmesser ein hohes Energieniveau (je nach individuellem Gesundheitszustand hält die Wirkung 4-24 Stunden an, dann muss eine erneute Einnahme erfolgen).
Auch in der Balkengrafik liegen alle Werte in harmonischen Bereich, in der „grünen Mitte“, beim physisch-emotionale Zustand sogar auf der absoluten Ideallinie.

Die Alchemie hingegen kennt die richtige Herstellung und Anwendung von Gold-Heilmitteln schon seit über 2000 Jahren. So beschrieb der chinesische Alchemist Liu An (179-122 vor Chr.) in seinem Buch „Die zehntausend unfehlbaren Künste des Königs von Huai“ die Herstellung eines „trinkbaren Goldes“ als Lebenselixier. Entscheidend für die richtige Herstellung der Goldheilmittel ist die Verwendung der hohen alchemistischen Lösungsmittel, des sogenannten „Philosophischen Merkurs“ und der anderen „Geheimen Feuer“, denn nur mit ihnen wird aus anorganischem Gold wirklich eine heilende organische Goldverbindung. Die Herstellung dieser Lösungsmittel aber ist eines der höchsten Geheimnisse der Alchemie und wurde nur mündlich oder in verschlüsselter Sprache überliefert. Vor 12 Jahren gelang es zwei deutschen Alchemisten getreu nach den Labormethoden des Paracelsus wieder das legendäre „Allheilmittel“ der Alchemie, die Gold-Essenz „aurum potabile“, herzustellen. Mittlerweile sind weitere Gold-Mittel hinzukommen: das oben erwähnte „Paracelsus Lebenselixier ‚de longe vita’“ für Harmonisierung und Jungerhaltung; und nach einer alten indischen Rezeptur das „Kobra-Gold“ für Transformation und spirituelle Entwicklung, denn die organischen Goldmittel der Alchemie bringen nicht nur Energie und Harmonie in den Körper, sondern „durchlichten“ auch den Geist und die Seele.

Nähere Informationen:

Blut- und chemische Untersuchungen:
• Cytomed Gmbh, Baden-Baden, siehe unter: www.life-testinstitut.de/news14.htm
Infos zum Test mit der EPC/GDV-Kamera nach Dr. Konstantin Korotkov:
• „Anti-inflammatory active gold(I) complexes...“, Trávnicek u.a., Pálacky University Olomouc, in: „Journal of midicinal chemistry’“ Mai 1212;
• „Pivotal advance:...mechanism for the anti-rheumatic effects of gold...“, Zetterström u.a., Karolinska University Hospital Stockholm, in: „Journal of Leukocyte Biology“, Jan. 2008,
Literatur zur Gold-Essenz „aurum potabile“:
• Ulrich Arndt „Metall-Essenzen“, Hans-Nietsch-Verlag
• Weitere Infos zur Alchemie unter: www.horusmedia.de/alchemie.php und www.aurum-potabile.de

Bildquellen: © Todd Arena / 123rf.com

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